Diese fünf Fehler solltest du mit deinem Affiliate Link nie machen!

Was du im Umgang mit deinem Affiliate Link unbedingt beachten solltest

Diese Fehler solltest Du mit deinem Affiliate Link nicht machen

In diesem Artikel zeige ich dir, welche fünf fatalen Fehler du mit deinem Affiliate Link vermeiden solltest und erkläre dir, wieso das so ist.
Außerdem erhältst du wertvolle Tipps zum richtigen Umgang mit deinem Affiliate Link. Denn dein Affiliate Link ist dein Kapital im Affiliate Marketing. Zunächst klären wir aber, was überhaupt dein Affiliate Link ist und wofür du ihn benötigst!

Ein Affiliate Link ist ein Produktlink, der eine eindeutige Kennung enthält. Diese Kennung identifiziert den Affiliate gegenüber dem Produktanbieter oder auch dem Affiliate-Netzwerk und sorgt so dafür, das die fällige Provision dem jeweiligen Affiliate eindeutig zugeordnet werden kann. Dies geschieht in den meisten Fällen, indem ein sogenannter “Cookie” im Browser des Nutzers gesetzt wird.

Je nach Anbieter oder Affiliate-Netzwerk bleibt dieser “Cookie” kürzere oder längere Zeit dort gespeichert und sorgt so dafür, das der Affiliate auch dann noch seine Provision erhält wenn zwischen Link-Klick und Kauf mehrere Tage bis Monate vergangen sind.

Der Cookie speichert hierfür die Affiliate-ID und die betreffende Produkt-ID im Browser des Nutzers ab. Die genaueren technischen Hintergründe hier zu beschreiben wäre zu umfangreich. Daher möchte ich es zunächst dabei belassen!

Affiliate Marketing lernen mit der CashCow von Wolfgang Mayr

Wie erhältst du einen Affiliate Link?

Wie bereits oben beschrieben, erhältst du deinen individuellen Affiliate Link in dem du dich bei dem Partnerprogramm eines der zahlreichen Produktanbieter anmeldest. Dies ist je nach Anbieter unterschiedlich und erfolgt mal per Direktanmeldung (InHouse-Partnerprogramm) und mal über eines der zahlreichen Affiliate-Netzwerke (Digistore24, CopeCart, AWin, AdCell, uvm.).
Die wohl bekanntesten InHouse-Partnerprogamme sind dabei das Partnerprogramm von Check24 und Tarifcheck.

Wie ist ein Affiliate Link aufgebaut?

Im Prinzip ist so ein Affiliate Link eine super Sache. Er ist eindeutig dir und dem Produkt, das du bewerben willst, zugeordnet. Ein gutes Beispiel ist dabei der Affiliate Link von Digistore24. An diesem kann man den prinzipiellen Aufbau sehr gut erklären. Schauen wir uns den Link einmal genauer an!

Aufbau eines Affiliate Link anhand des Links von Digistore24

Welche fünf Fehler kannst du nun aber im Umgang mit deinem Affiliate Link machen?

Fehler Nummer 1 – Poste deinen Affiliate Link niemals im Klartext

Poste Deinen Affiliate Link niemals direkt (im Klartext). Menschen, die dir deinen Erfolg oder deine Provision nicht gönnen, könnten diesen bearbeiten und zum Beispiel deine Affiliate-ID durch ihre eigene ersetzen oder diese entfernen.
Wenn Sie zum Beispiel deine Affiliate-ID herauslöschen, erhalten Sie zwar das Produkt, du aber keine Provision.

Lösung: Benutze einen Link-Kürzer, auch Link-Shortener genannt. Wenn Du mit WordPress arbeitest, kann ich dir hierfür das Plug-In PrettyLinks empfehlen.

Vorteil: Der Link ist kürzer und du kannst ihn außerdem im optimalen Fall auch noch tracken. PrettyLinks integriert sich in dein WordPress Dashboard und die gekürzten Links fangen mit deiner Domain an.

TIPP: Ein geniales Tool, allerdings kostenpflichtig, ist hier die Software CONVERTLINK.
Mit CONVERTLINK lassen sich Deine Links nicht nur kürzen und tracken.
Du kannst sogar Pixel von Facebook oder Google hinzufügen und außerdem werden Deine Links mit dem BrokenLinkChecker regelmäßig überprüft, ob Sie noch zum gewünschten Ziel führen.
Und das kann bei der Anzahl von Links die sich mit der Zeit so “ansammeln”, bares Geld wert sein.
Aber CONVERTLINK kann noch mehr. Zum Beispiel mit einem Splittesting-Tool oder einem WordPress-Plugin. Und dabei ist es komplett DSGVO-konform.
Du kannst CONVERTLINK kostenlos testen.

Mit der Software Convertlink kannst du deinen Affiliate Link nicht nur kürzen sondern auch tracken und pixeln.

Fehler Nummer 2 – zu viele Facebook Postings mit “Spammer Texten”

Spammer Texte, die in Facebook Posts leider allzu häufig zu finden sind.
Solche Texte wie “Das Produkt ist super toll und ich verdiene damit jeden Tag 1000 Euro bla bla bla” sind einfach unglaubwürdig!
Damit landest Du vielleicht mal einen Zufallstreffer bei einem Naiven, aber dauerhaft ist das reines Hoffnungs-Marketing.
Du verbrennst hierbei nicht nur Zeit, sondern auch deinen guten Ruf!
Wie Du auf Social Media richtig vorgehst um mehr Reichweite zu erhalten erfährst Du in meinem Artikel “Fünf Tipps für mehr Reichweite auf Social Media”
Mein Tipp: Versuche nicht auf Social Media zu verkaufen – Gebe immer Mehrwert, errege die Neugier und leite dann über zum Beispiel die Kommunikation im Messenger auf deine Webseite oder deinen Affiliate Link.

Fehler Nummer 3 – Poste nicht zu oft deinen Affiliate Link

Zu viele Postings am Tag mag Facebook und Co. sowieso nicht soooo gerne. Den, kein Mensch kann hunderte von Posts an einem Tag erstellen. Der Algorithmus denkt dann, das hier ein Auto Poster oder ein Bot am Werk ist. Erst recht, wenn in den Posts Affiliate Links enthalten sind.

Achte auf eine gesunde Mischung.

So solltest du auf Facebook maximal 3-5 Postings über den Tag verteilt absetzen und in maximal 2 dieser Postings einen Affiliate Link platzieren. Sofern dies überhaupt nötig ist.
Die Profis benötigen keine Affiliate Links oder Links die von Facebook &. Co. wegführen. Die Profis gehen hierfür den Weg des Kontaktes über zum Beispiel den Messenger oder eine eigene Facebook-Gruppe

Eine gigantische Möglichkeit hierzu lernst du in Wolfgang Mayr´s Onine-Kurs “Die Facebook-Werbegruppen Lead Strategie”.

Die Facebook-Werbegruppen Lead Strategie von Wolfgang Mayr

Fehler Nummer 4 – Poste keine Affiliate Links in Facebook-Gruppen oder in Kommentaren

Direktes posten von Affiliate Links in Facebook-Gruppen oder in Kommentaren zu anderen Beiträgen bringt dir überhaupt nichts außer das du als Spammer abgetan wirst. Wenn du schon in Kommentaren deinen Affiliate Link posten willst, dann gib vorher einen relevanten, mehrwertreichen Kommentar ab und füge am Ende des Kommentares deinen Link als Empfehlung ein. Das geht dann gerade noch so durch.

Achte aber darauf, dass du deine Kommentare individuell gestaltest und kein Copy &.Paste betreibst.

Du wirst aber merken, dass gerade Facebook deine Reichweite stark einschränkt, wenn du das zu oft machst. Hinzu kommt, dass Affiliate Links als sogenannte Weiterleitungslinks erkannt werden und diese mögen Facebook &. Co überhaupt nicht, da nicht klar erkennbar ist, wo der Link hinführt.

Besser ist es zunächst einen Link auf die eigene Webseite (Landingpage, Salespage, oder Ähnliches) zu setzen und von dort dann den Kontakt per Affiliate Link auf das Produkt zu leiten.

Der Königsweg ist allerdings, den Interessenten zunächst in deine E-Mail-Liste zu bekommen, dort dann Vertrauen aufzubauen und Ihm dann nach einigen E-Mails das Affiliate Produkt zu empfehlen.

Alternativ kannst Du für den Vertrauensaufbau den Kontakt auch zu deinen Blogartikeln oder deinem YouTube-Kanal schicken. Springt er dort allerdings ab, ohne zu kaufen, dann ist er in der Regel für immer für dich verloren.
Deshalb denke immer daran:

Fehler Nummer 5 – Affiliate Link in YouTube-Kommentaren posten

Wenn Du mit der Strategie arbeitest, bei anderen YouTube Kanälen unter den Videos Kommentare abzugeben, dann trage dort NIEMALS den Affiliate Link im Kommentar ein (Spam-Gefahr).
Wenn Du einen eigenen YouTube Kanal betreibst, dann verweise stattdessen auf ein relevantes Video von dir auf deinem Kanal.
Dein Video sollte einen sehr guten Mehrwert bieten. Unter diesem Video setzt du den Link zu deiner Landingpage oder wenn du keine eigene Webseite hast zu einem passenden Affiliate-Produkt.

Tipp 1: Sprich den Namen des Verfassers des Video im Kommentar an.
Tipp 2: Schaue das Video wirklich an und beziehe dich in deinem Kommentar auf den Videoinhalt.

Wenn du diese beiden Tipps beachtest dann hast du gute Chancen, das der Kanal-Ersteller deinen Link toleriert.

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